Sustainability

Mit meinem technischen Verständnis und meinem Wissen um Nachhaltigkeitsmarketing kann ich dazu beitragen, Ihr Unternehmen sowie seine Kommunikation und Produkte nachhaltiger zu gestalten.

Nachhaltigkeit

Es ist zwar ein Buzzword für viele Unternehmen, aber dennoch ein wichtiger Grundsatz für die Entwicklungen von Produkten und Services: In einer endlichen Welt sollte nicht mehr verbraucht werden, als gleichzeitig nachwächst (wachsen im weiteren Sinne). Der Brundtland Bericht formuliert dies so: Nachhaltig verhalten wir uns dann, wenn die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt werden, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zur Befriedigung ihrer eigenen Bedürfnisse zu beeinträchtigen.

Über zwei Seminare an der TU München habe ich mich aus betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigt:

In einem Chemie-Seminar analysierten wir die 2. Regel der Enquete-Kommission „Schutz des Menschen und der Umwelt“. Diese fordert, dass anstatt nicht-erneuerbarer Ressourcen „physisch und funktionell gleichwertiger Ersatz in Form erneuerbarer Ressourcen“ genutzt oder die Produktivität erhöht wird. Anhand von Beispielen wie Biopolymerbeschichtungen, Carbonfasern im Stahlbeton und biologischen Katalysatoren haben wir den aktuellen Stand der Technik bezüglich dieser Forderung bewertet.

Nachhaltigkeitsmarketing

Im Seminar Sustainability Marketing and Innivation habe ich mich mit dem aktuellen Stand der Entwicklung von organischen Solarzellen beschäftigt.

Ebenso habe ich dort das 4C-Modell des Nachhaltigkeitsmarketing kennengelernt. Dieses wurde von Frank-Martin Belz mitentwickelt und ersetzt die klassischen 4P des Marketings.

Product Customer solution
Price Customer cost
Place Convenience
Promotion Communication

Es spielt für den Kunden weniger eine Rolle, was genau ein Produkt eigentlich ist, solange es ein Problem löst/ein Bedürfnis befriedigt.
Weniger der Preis ist entscheidend, sondern die Kosten, die der Kunde über den Lebenszyklus des Produktes hat.
Die Distributionspolitik ist weniger relevant, solange das Produkt bequem zu kaufen und vor allem bequem zu nutzen ist.
Werbung ist out. Kunden wollen kommunizieren – das heißt nicht zwangsläufig in einen Dialog treten, sie können auch einfach nur zuhören. Aber einseitige Beschallung durch Werbungtreibende ist nicht mehr angebracht.